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Geschichte |
Die Taverna Knossos in Freilassing ist ein gepflegtes, rustikal - im Stil einer griechischen Taverna - eingerichtetes Lokal mit einem gemütlichen, überdachten Gastgarten. Es werden ausschließlich traditionelle griechische Gerichte und Spezialitäten serviert. Freilassing ist eine bayerische Kleinstadt mit circa 14.500 Einwohnern nahe der österreichischen Grenze bei Salzburg. |
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| Die Geschichte der Taverna Knossos | ||||
| Josef Reichenberger erwarb als Bauträger das Bürogebäude auf dem Werksgelände der früheren Iso-Span-Fabrik Alpine an der Münchener Straße. Er renovierte es und baute das Erdgeschoss zu einem Lokal um. Am 17. August 1987 wurde die Taverna Knossos eröffnet. | ||||
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Die ersten Pächter waren Stavros Kotzalos und Nikolaos Stavriakis. Von Beginn an war die Brauerei Erharting - mit dem damaligen Firmenchef Hans Röhrl - Geschäftspartner der Taverna. | |||
| Im April 1989 - der neue Eigentümer des Gebäudes war mittlerweile Leonhard Renauer aus Buchheim bei München - übernahm die Familie Kiriakidis das Lokal. Seit der Übernahme hat die Familie Kiriakidis das Lokal mehrfach renoviert und erweitert. | ||||
| Zeitgleich mit dem Ausbau der Taverna Knossos entwickelte sich der Alpinepark suksessive zu einem Subzentrum von Freilassing. Neben Supermärkten wie Kaufland - das frühere Krone-Center - mini-mal, siedelten sich McDonalds, ein Lotto-Café, ein Kino-Center, ein Drogerie-Markt, die Firma Auto-Unger (ATU), ein Bekleidungsgeschäft (Takko), ein Baby-Fachgeschäft (Baby Walz) und eine Apotheke an. | ||||
| Als die Familie Kiriakidis 1989 das Lokal übernahm, war die Taverna Knossos das einzige griechische Lokal in Freilassing. Bis 1994 kamen drei weitere "Griechen" dazu: Das Restaurant Rhodos, das Restaurant Olympia und das Restaurant Minoas. | ||||
| Heute existieren nur noch das Restaurant Orfeus (das frühere Rhodos) - und die Taverna Knossos. | ||||
| Was ist die Taverna Knossos? | ||||
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Das Lexikon erklärt Taverna schlicht: Lateinisch - Schänke oder Kneipe. Für die Taverna Knossos ist das zu kurz gesprungen. |
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| Zu einer Taverna gehört essen, trinken, feiern, diskutieren singen, tanzen. Sagt ein Grieche: "Komm, gehen wir in die Taverna!" bedeutet das dass, man zuallererst einmal viel Zeit haben muss. Man trinkt seinen Wein, unterhält sich - besser gesagt man diskutiert, mit Griechen unterhält man sich nicht - geniesst die Speisen, die Musik. Nach geraumer Zeit beginnt man zu singen und tanzen und auf einmal sind der Wirt, die Wirtin und alle Gäste eine Familie. | ||||
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Apropos Wirt: Der Wirt - auf griechisch taverniáris - ist der absolute Herr im Haus. Er kocht, bedient und berät die Gäste - ein Tipp: Lesen Sie nicht lange in der Speisekarte, fragen Sie einfach den Wirt. Er fühlt sich verpflichtet, seinen Gästen das Beste auf den Tisch zu bringen. In einer Taverna heisst aber das Beste nicht das Teuerste. Der Wirt unterhält sich mit seinen Gästen, er trinkt mit ihnen und wenn die Zeit reif ist, singt und tanzt er mit ihnen. Und er weint mit ihnen. Und irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, an dem die Gäste ihren Wirt bedienen. |
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| Das ist die Taverna Knossos! | ||||
Kontakt:
knossos@derniko.de |
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